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  • 09.06.18  Nein sagen und Grenzen ziehen
  • 22.09.18  Mit leichtem Gepäck durchs Leben gehen
  • 23.09.18  Neue Wege gehen, um das Leben zu beflügeln
  • 13.10.18  Klopfakupressur zur Selbstanwendung
  • 14.10.18  Die Kunst mit Achtsamkeit zu führen
  • 21.10.18  Nein sagen und Grenzen ziehen
  • 11.11.18  Achtsames Selbstmanagement im Beruf

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In unregelmäßigen Abständen bekam ich immer denselben intensiven Traum, bei dem ich plötzlich aufgeschreckt, von Panik erfüllt war und Herzrasen bekam. Bei der Aufstellung hatte ich dann die Panik und das HIndernis aufgestellt. Aber schon beim Stellen der Stellvertreter überkam mich wieder diese Panik und sofort kamen auch die Tränen. Es war so stark, daß ich erstmal aus der Situation gegangen bin und ein Stellvertreter mich ersetzte. Mein Stellvertreter erlebte auch die ganze Wucht konnte aber mit der Panik ein Gespräch beginnen und klären, warum sie da war. Durch das Gespräch verlor die Panik an Stärke und Dominanz und wurde plötzlich ganz klein und schüchtern. Sie verwandelte sich auf einmal in mein Inneres Kind, das verletzt und völlig allein war. Ich ging dann wieder an meine Position und wir holten noch die Stellvertreterin für meine Mutter dazu.

Es war alles sehr aufregend und emotional. Alle weinten und es hat sich sehr viel gelöst. Am Schluß ging es um Liebe und Anerkennung von meiner Mutter und ich konnte sehen, warum meine Mutter so gehandelt hatte. Dabei hatte ich erkannt, daß sie alles in ihrer Macht stehende getan hat, um für mich da zu sein.

Am Tag danach war Muttertag. Ich rief meine Mutter an und bedankte mich bei ihr für all Ihre Liebe, Mühe und Kraft. Auch das war für uns beide sehr emotional. Danke an Christine und an meine Stellvertreter, daß Ihr mit mir das gelöst habt.
Eigentlich klopfe ich (Meridian-Energie-Therapie). Und das mit großem Erfolg sowohl bei meinen Kunden als auch bei mir. Ich spürte, dass ich gerade nicht weiter kam – der berühmte „schwarze Fleck“, der es mir gerade nicht leichter machte, an die Ursache meines Problems zu gelangen. Das Thema: Ich als kleines Mädchen. Immerhin kam ich dank Klopfen so weit, dass ich mich sah, mit einem großen dunklen schweren Etwas in beiden Armen; aber ich kam nicht dahinter, was das sein könnte.

Spontan lud mich Christine zu ihrer systemischen Aufstellung ein. Und spontan sagte ich zu, weil es da einen Satz gab in meinem Inneren, der sich immer wieder hoch drängte: „ich muss dich doch immer wieder auf den Boden zurückholen, Mädel, du hebst mir doch sonst ab!“ – ein Satz, den ich als Kind oft von meiner Mutter gehört habe. Wir haben also genau diesen Satz aufgestellt und dann symbolisch zerrissen. Was soll ich sagen, das Bild von dem kleinen Mädchen mit der großen, dunklen schweren Last kam nie mehr wieder ... Ein voller Erfolg für mich!

Als Fazit kann ich sagen, dass Energiearbeit wunderbar ist, und man sich nie nur für eine Methode entscheiden sollte, sondern möglichst viel ausprobieren sollte! Die besten Erfolgswünsche begleiten dich, liebe Christine.

Susanne
Aufstellungen sind wie ein paar Schritte zurückgehen und sich seine eigenen Probleme als Theaterstück ansehen. Es öffnet die Augen, und dadurch, dass die Themen endlich angesehen werden, dürfen sich auch Ängste und andere als negativ empfundene Einstellungen verabschieden.

So habe ich in der Aufstellung mit Christine erkannt, dass ich meine Mutter vor dem (vermeintlich) egoistischen Verhalten ihrer eigenen Mutter, also meine Omi, geschützt habe und ihr die eigene Lebenskompetenz abgesprochen habe. Ich durfte ihr in der Aufstellung ihre eigene Verantwortung zurückgeben und mich abgrenzen.

Ja, und auch meine Einstellung zu Omi hat sich geändert – war sie für mich vorher eine launische und verbiesterte alte Frau, ist sie nun ein Mensch, dem ich in Liebe begegnen kann.

Gott sei Dank gibt es Aufstellungen und so wunderbare Moderatoren wie Christine, die mit viel Empathie und Hingabe mich und Andere in der Aufstellungen leitet.

Vielen Dank dafür, liebe Christine!

Susanne
Nachdem ich neulich mit Christine meine Orientierungslosigkeit aufstellte, hatte ich einen sehr eindrucksvollen Traum. Während der Aufstellung selbst löste sich so viel in mir, dass ich wieder Mut und Vertrauen fassen konnte. Mein Traum: Ich befand mich in einem Reisebus mit noch anderen Menschen.Wir fuhren auf einer Landstraße auf der sich unzählige Schranken befanden. Sie sahen aus wie Eisenbahnübergänge. Ich selbst befand mich in der Mitte des Busses und mir war mulmig, ich hatte Angst, dass wir es bei der hohen Geschwindigkeit nicht rechtzeitig schaffen vor den Schranken anzuhalten. Aber das mussten wir gar nicht. Der Bus fuhr zügig, ohne anzuhalten auf jede der Schranke zu und immer kurz vorher öffneten sich die Schranken rechtzeitig, so dass wir weiterfahren konnten. Jedes Mal waren ich und die anderen Menschen erleichtert, dass wir es wieder geschafft hatten. Am Schluss lehnte ich mich bequem auf meinen Sitz zurück.

Ich kann dir Christine nur immer wieder Danke sagen. Seit dieser Aufstellung hat sich so viel in meinem Leben gelöst und es fällt mir vieles leichter. Es tut gut zu wissen, dass es mir möglich ist, mit Hilfe der Aufstellungen, wirklich etwas zum Positiven zu verändern.
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