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  • 09.06.18  Nein sagen und Grenzen ziehen
  • 22.09.18  Mit leichtem Gepäck durchs Leben gehen
  • 23.09.18  Neue Wege gehen, um das Leben zu beflügeln
  • 13.10.18  Klopfakupressur zur Selbstanwendung
  • 14.10.18  Die Kunst mit Achtsamkeit zu führen
  • 21.10.18  Nein sagen und Grenzen ziehen
  • 11.11.18  Achtsames Selbstmanagement im Beruf

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Liebe Christine, möchte Dir endlich, wie versprochen, schreiben und Danke! für die Supervision sagen.

Fühlte mich danach total gestärkt, und habe jetzt vor meiner 'Chefin' überhaupt keine Angst mehr. Ich spüre sie kann mich nicht mehr so runterziehen, wie bisher. Und ich habe nicht mehr dieses - mich so klein und schwach Fühlen - drauf. Ganz neu und richtig gut für mich!

Meine Abteilungsleiterin macht zwar weiterhin viele komplizierte Anordnungen etc., da muß ich mich noch immer sammeln und fassen - aber das miese Grundgefühl, in dem ich drin hing, ist zur Zeit weg. Und ich hoffe das bleibt so!:)

Viele gute Frühlingswünsche mit Sonnenschein, sendet Dir Susanne
Liebe Christine,

bevor ich am Samstag zu dir kam, hab ich mir so einiges im Internet über Aufstellungen durchgelesen. Ich hatte Angst davor, was da vielleicht alles so hochkommt und keine Vorstellung wie das überhaupt funktionieren soll. Als ich dann so da saß und meine Stellvertreter genau die Rollen übernahmen, die sie in Wirklichkeit hatten, war ich zuerst total erstaunt. Wie können mir fremde Menschen, die meine Familie gar nicht kennen, sich genau wie diese verhalten?

Während der Aufstellung kam unheimliche Wut in mir hoch als ich sie so beobachtete, doch nach und nach verstand ich auch, warum sie alle so gehandelt hatten. Ich sehe immer noch den Schluss vor mir, wo sich alle in den Arm nahmen und unsere Familie letztendlich doch zusammenrückte.

Aber was ist seitdem passiert. Viel Spannung ist von mir abgefallen. Dieses Gefühl der Zurücksetzung wird besser und weicht in vielen Situationen gerade dem Verständnis. Ich fühle mich nicht „ Nicht geliebt „ sondern habe eher das Gefühl ich verstehe den anderen, warum er gerade so handelt und nehme das nicht als Zurückweisung an. Es ist Bewegung in die Seele gekommen , ich bin nicht mehr fixiert darauf, das etwas gegen mich geht und mir etwas fehlt, Liebe, Zuwendung und so vieles mehr. Ich fühle mich einfach Vollständiger und in mir ruhender .

Ich danke dir sehr für diese Erfahrung und kann nur jedem empfehlen diese Chance zu nutzen seine Seele besser kennenzulernen .

Liebe Grüße Deine Sabine
Bei Christine habe ich bereits einige Familienaufstellungen in der Gruppe gemacht. Deshalb war es nun neu für mich, als Christine mir vorschlug, eine Einzelaufstellung mit Figuren als Stellvertreter zu machen.

Das Thema, dass mich schon seit geraumer Zeit immer wieder bewegt, ist die Liebe zu einem Mann, der sich jedoch noch nicht für mich entschieden hat und ich mich wie in einer Warteschleife fühle. Wir treffen uns immer mal wieder ganz zwanglos, was mir jedoch einfach nicht reicht. Christine stellte den Mann, den ich liebe auf. Dieser entpuppte sich als Vaterfigur dessen Liebe ich um jeden Preis erringen wollte. Hier galt es für mich, Grenzen zu setzen und mir meiner Stärke bewusst zu sein. Bei meiner Mutter hat sich rauskristallisiert, dass sie teilweise ihr Leben nicht richtig gelebt hat. Jedoch ergab sich eine starke Verbundenheit zu mir und sie stand sehr nah bei mir. Durch neue Konstellationen innerhalb der Aufstellung haben sich einige neue Sichtweisen für mich und positive Veränderungen innerhalb der Familie ergeben.

Meine Lernaufgabe besteht nun darin, mich auf meine eigene Stärke zu besinnen und diese Partnerschaft nicht mehr um jeden Preis haben zu wollen, sondern mich selbst als wichtig zu erachten.

Was sich sonst noch durch die ganzen Aufstellungen verändert hat: Ich nehme meine Bedürfnisse hinsichtlich der Partnerschaft verstärkter war und trete für meine Wünsche und mich selbst ein. Ich übernehme nicht mehr für meine Schwester und meinen Bruder die Verantwortung, sondern belasse diese bei Ihnen. Die Beziehung zu meiner Mutter hat sich positiv verändert. Wir haben ein fast freundschaftliches Verhältnis.
Von Christine hat mir meine Mama erzählt, ich fand die Methode unkompliziert und so habe ich einen Termin wahrgenommen. Es geht bei mir mehr um meine Zurückhaltung, wenn die Lehrer neuen Stoff erklären und während des nächsten Unterrichtes abfragen, und um das Umsetzen des gelernten Stoffes, grade dann, wenn die Schulaufgabe geschrieben wird. Zu Hause läuft das Lernen mühelos und ich habe ein gutes Gefühl für eine bessere Note, nur in der Schule will es nicht klappen.

Die Angst, die ich "Nebel" nenne, umklammert mich, auf einmal finden sich viele Störfaktoren - Lärm, Lehrer, rücksichtslose Mitschüler, dadurch leidet die Konzentration. Mit Christine haben wir einige Sätze zusammengestellt und geklopft, so dass ich meine Sicherheit wieder gewinnen konnte. Zu Hause setze ich die Erfahrung mit immer neuen Sätzen, angepasst an die Situation fort.
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